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Pestalozziplatz #1 Dresden

Daten & Fakten

Kaufpreis ab: 283.800 €
Baujahr: 1920
Objektart: Sanierung
Stadtteil Leipziger Vorstadt
Anzahl Wohnungen 2 (WE09 + WE10) je im 4. OG
WohnflÀchen 92,53 m2 (WE09) + 94,02 m2 (WE10)
Anzahl Zimmer je 4
Sanierung 2019
Fertigstellung 11 / 2019
Vermietung ab 12 / 2019
Besonderheiten einzigartige 4-Raum-Wohnung mit Fernblick, Balkon in Richtung SĂŒd-Ost, separate Wohn- und SchlafrĂ€ume, neu & hochwertig saniert, Bad mit Wanne & Duschtrennwand & WMA, GĂ€ste-Bad mit Dusche, extra Abstellraum in WE + extra Kellerraum, Fassade mit Stuckelementen + Außenjalousien, ruhige & freundliche Nachbarschaft, grĂŒner Hinterhof mit GemeinschaftsflĂ€che, ruhige, grĂŒne, zentrale Lage, umgeben von KleingĂ€rten
Aufwertung EinbaukĂŒche nach Maß, GerĂ€te: Ceranfeld, KĂŒhlschrank mit Gefrierfach, Dunstabzug, GrundrissĂ€nderung: extra GĂ€ste-Bad, BĂ€der & KĂŒche neu gefliest, neue Keramiken und Armaturen in BĂ€dern, hochwertiger neuer Laminatfußboden mit weißen Sockelleisten, komplett abgehangene Decken mit Spots, neue weiße InnentĂŒren & neue Elektrik, komplett glatt gespachtelte WĂ€nde
Kaufpreise 283.800 € (WE09) + 288.300 € (WE10)

Objektbeschreibung

Umgebung

Dresden, eine der grĂŒnsten StĂ€dte Europas. Im Norden die Dresdner Heide, das grĂ¶ĂŸte geschlossene Waldgebiet der Stadt. Im Zentrum der Große Garten, eine ausgedehnte Parkanlage. Wie ein blau-grĂŒnes Band durch- zieht die Elbe das Stadtgebiet, umsĂ€umt von breiten Wiesen und sanften WeinhĂ€ngen. Eine weitblickende Stadtplanung hat seit Jahrhunderten dafĂŒr Sorge getragen, dass Dresden als ein Teil der Elblandschaft wahrnehmbar ist.

Infrastruktur

Aufgrund seiner zentralen Lage in Europa ist Dresden aus allen Himmelsrichtungen gut zu erreichen. Damit sind wichtige Voraussetzungen fĂŒr die Wirtschaft am Standort Dresden erfĂŒllt. Dresden ist zudem durch sechs Bundesstraßen (B6, B97, B170, B172 und B173) ins deutsche und europĂ€ische Straßennetz eingebunden.

Mit der Elbe verfĂŒgt die Region ĂŒber einen wichtigen Schifffahrtsweg. Sie ist neben dem Rhein die verkehrsreichste Wasserstraße Deutschlands.

Die Region Dresden ist ĂŒber den internationalen Flughafen Dresden direkt mit zehn nationalen und 50 internationalen Destinationen verbunden. Im Jahr 2010 wurden insgesamt 1,85 Millionen FluggĂ€ste und 380 Tonnen Luftfracht abgefertigt.

Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) verant- wortet seit 1998 den öffentlichen Personen- nahverkehr. An rund 3.800 Bahnhöfen und Haltestellen können die FahrgÀste ein- und aussteigen. Insgesamt werden jÀhrlich fast 200 Millionen Kunden befördert.

Makrolage

Elbflorenz ist ein Spitzname fĂŒr die Landeshauptstadt Dresden, der sich im 19. Jahrhundert einbĂŒrgerte. Die Betitelung galt ursprĂŒnglich als WĂŒrdigung fĂŒr die unschĂ€tzbare Kunstsammlung und Architektur Dresdens, wird heute aber auch in Verbindung mit anderen Gemeinsamkeiten und BerĂŒhrungspunkten zwischen sĂ€chsischer und toskanischer Hauptstadt verwendet.

BerĂŒhmt ist Dresden auch fĂŒr den Baustil „Dresdner Barock“ (ca. 1694 bis 1763), der in spezifischen Ausformungen des Barock- und Rokokostils unter dem sĂ€chsischen KurfĂŒrsten und spĂ€teren König August dem Starken sowie seinem Sohn Friedrich August II seine Verwendung fand. Die wohl spektakulĂ€rsten Beispiele sind die Frauenkirche, Zwinger, BrĂŒhlsche Terrasse und Schloss Pillnitz. Dresden gehört nach großflĂ€chigen Eingemeindungen mit 63 % GrĂŒn- und WaldflĂ€che zu den grĂŒnsten GroßstĂ€dten in Europa, wovon die Dresdner Heide eine geschlossene WaldflĂ€che von 5.876 ha bildet. Im erweiterten Stadtgebiet gibt es vier Naturschutzgebiete mit 331 ha und zwölf Landschaftsschutzgebiete mit mehr als 11.000 ha FlĂ€che.

Das ehemalige UNESCO-Weltkulturerbe Dresdner Elbtal richtete schon im Namen den Fokus auf die Bewahrung der kultulandschaftlichen Elemente. Die Natur- und KulturrĂ€ume der Elbwiesen ziehen sich fast 20 Kilometer durch das Stadtgebiet. An einer zentralen Stelle werden sie durch die neu erbaute WaldschlösschenbrĂŒcke geschnitten. Ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung des Blauen Wunders und Verbesserung der Verkehrssituation in Dresden.

Mikrolage

Die Leipziger Vorstadt ist ein Stadtteil von Dresden. Sie zÀhlt zu den VorstÀdten Dresdens und erhielt ihre Bezeichnung nach der Stadt Leipzig, in deren Richtung sie der Dresdner Innenstadt vorgelagert ist.

Der vergleichsweise großflĂ€chige & grĂŒne Stadtteil befindet sich nordwestlich der Inneren Neustadt weitgehend auf der Gemarkung Neustadt. Der Stadtteil grenzt im SĂŒdwesten an die Elbe und die Friedrichstadt, im Nordwesten an Pieschen und Trachenberge, im Norden an Hellerberge, im Osten an die Albertstadt, die Äußere Neustadt sowie im SĂŒdosten an die Innere Neustadt, der SĂŒden des Stadtteils grenzt an die Wilsdruffer Vorstadt.

Die Leipziger Vorstadt liegt auf der Flur der ehemaligen Stadt Neudorf, deren Ortskern die jetzige Moritzburger Straße in Pieschen bildete. Neudorf wurde 1546 als neues Dorf angelegt. Grund hierfĂŒr war ein Dekret von KurfĂŒrst Moritz von Sachsen, nach welchem Bewohner des rechtselbischen Altendresdens fĂŒr den Bau einer Festungsmauer weichen mussten. Nach den VerĂ€nderungen durch die SĂ€chsische Landgemeindeordnung wurde Neudorf 1839 selbststĂ€ndige Gemeinde, die 1866 nach Dresden eingemeindet wurde. Das lĂ€ndlich geprĂ€gte Neudorf ging in der 1875 gebildeten Leipziger Vorstadt auf. Um 1910, als die Vorstadt ihren Bevölkerungshöchststand erreichte, war die Leipziger Vorstadt einer der am dichtesten besiedelten Stadtteile von ganz Dresden.

Nach den Bombenangriffen auf Dresden und dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab es 1945 etliche SchĂ€den. Der Verfall in der DDR war ebenso gravierend. So wurden einige HĂ€user wegen des fortgeschrittenen Zerfalls abgerissen. Nach der Wende wurde das Hechtviertel zum Sanierungsgebiet erklĂ€rt und viele marode GebĂ€ude im Stadtteil inzwischen erneuert. Einige Straßen erreichten auch durch neue GaststĂ€tten das Flair des Szeneviertels in der Äußeren Neustadt.

GeschĂ€fte des tĂ€glichen Bedarfs, Fitnessstudios, ÄrztehĂ€user, etc. befinden sich allesamt fußlĂ€ufig vom Objekt.

Zum Objekt

Das sehr attraktive Mehrfamilienhaus wurde ca. im Jahr 1920 errichtet. Es besticht durch eine hochwertige und massive Bauweise, welche fĂŒr die Jahre der Errichtung beson- ders gewesen ist. Das Haus wurde aufwendig in der Fassadengestaltung errichtet (Stuckelemente, Verzierungen, etc.) und auch im GebĂ€udeinneren (Treppenaufgang, Gusstreppenlauf, teilweise Bleiverglasung, etc.).

Das GebĂ€ude ist unterkellert. Das Haus ist zu 100 % vermietet/bewohnt. Die Anwohner be- zeichnen die Lage als sehr zentral und somit vorteilhaft aufgrund der NĂ€he zu sĂ€mtlichen GeschĂ€ften des tĂ€glichen Bedarfs und Praxen jeglicher Art. Das GesamtgebĂ€ude wurde Mitte der 90-iger Jahre hochwertig saniert. Die Nebenkostenzahlungen sind niedrig. Das ist vorteilhaft fĂŒr Mieter, Bewohner und EigentĂŒmer. Der Grundriss der Wohnung ist praktisch und zugleich funktional & modern geschnitten. Die Wohnung ist komplett neu saniert. Zugleich ist die Wohnung schön hell, da sie zur SĂŒd-/Westseite und Nord-/Ostseite gerichtet ist und einen Balkon besitzt. Das Bad ist mit einer Wanne und einem WMA ausgestattet. Es wurde ein extra GĂ€ste-Bad durch GrundrissĂ€nderungen geschaffen.